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Sprachreisen nach Malta

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Ein Jahr raus aus der Mühle

Viele Firmen unterstützen gerade jetzt in der Krise, wenn Mitarbeiter sich eine Auszeit vom Job nehmen. Ein Überblick, was beim Sabbatical zu beachten ist.

Das Sabbatjahr, auch Schmittah ( שמיטה ) genannt, ist in der Tora (Bibel) ein Ruhejahr für das Ackerland. Nach 6 Jahren Bebauung wird das Land – in Analogie zum Sabbat als Ruhetag – ein Jahr brach liegen gelassen. Der Begriff wird im übertragenen Sinn für ein Sabbatical verwendet, ein Jahr der Teilzeitarbeit oder der Auszeit im Berufsleben.

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Ausblick auf St. Pauls Bay - Seele baumeln lassen und Englisch lernen?

In der Wirtschaft kann sich der Mitarbeiter durch Lohnverzicht und durch den Aufbau von Plusstunden, beispielsweise durch Überstunden, einen Freizeitanspruch aufbauen. Dieser Freizeitanspruch kann dann an einem Stück genommen werden. Während der gesamten Zeit bleibt dabei das Einkommen konstant. Neben dem Sabbatical besteht weiterhin der Anspruch auf bezahlten Urlaub. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Sabbattical.

In Deutschland besteht für Beamte die Möglichkeit, für die Dauer von zwei bis sechs Jahren für zwei Drittel bis sechs Siebtel des normalen Gehaltes zu arbeiten. Dafür kann man sich anschließend für ein Jahr völlig freistellen lassen und bekommt in diesem Jahr ebenfalls zwei Drittel bis sechs Siebtel der Dienstbezüge.

In Österreich gibt es für Beamte und Vertragsbedienstete die Möglichkeit, ein Freijahr zu nehmen, wenn keine dienstlichen Gründe dagegensprechen und wenn der Bedienstete bereits eine bestimmte Zeit im öffentlichen Dienst gearbeitet hat (z. B. fünf Jahre im Bundesdienst, sechs Jahre im Wiener Landesdienst). Die Rahmenzeit beträgt im Regelfall fünf Jahre (davon ein Freijahr), während derer der Mitarbeiter 80 Prozent des üblichen Monatsbezuges erhält. Auch kürzere Rahmenzeiten und Freizeiten können vereinbart werden (geregelt in § 20a des Vertragsbedienstetengesetzes bzw. § 78e des Beamten-Dienstrechtsgesetzes).

Die Auszeit kann für Weiterbildungen, Umschulungen, Reisen oder Neuorientierung genutzt werden. Australier und Japaner nehmen sich diese Zeit, um auf Reisen nach Europa zu gehen oder sich in den USA weiterzubilden. In den USA stellen viele Männer und Frauen ihre Arbeitskraft sozialen Projekten zur Verfügung. Um dieses zu ermöglichen, müssen klare Regeln für das Ankündigen und Antreten eines Sabbatical existieren. Auch müssen klare Regeln getroffen werden, ob und wie Krankheitszeiten im Sabbatical angerechnet werden.

Die Motivation und Kreativität kann durch dieses Modell gesteigert werden, auch wird einem Burn-Out vorgebeugt. Probleme kann die Organisation der Vertretung bereiten. Auch kann die Wiedereinarbeitung nach einem Sabbatical für den Arbeitnehmer problematisch werden.

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Blick auf den Norden der Insel von Rabat aus ....

In Dänemark etwa fördert der Staat Arbeitsunterbrechungen für Sabbatical-Zeiten finanziell. Für die Beschäftigten ist dadurch der Anreiz, ihre Erwerbstätigkeit zu unterbrechen, größer. Die freigewordenen Stellen werden im Idealfall von Langzeitarbeitslosen bis zur Rückkehr des Urlaubers ausgefüllt. Diesen wird so der berufliche Wiedereinstieg erleichtert. Auch die Niederlande und Finnland haben ähnliche Programme eingeführt. In Deutschland ist etwas derartiges jedoch noch nicht in den Arbeitsalltag integriert.

Versicherungen: Klären Sie mit jedem Versicherungsträger individuell ab, was mit Ihren Sozialversicherungen (Rente-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherungen) während der Auszeit passiert.

Hier gibt es keine Pauschallösungen, da Faktoren wie

  • bezahlte/unbezahlte Auszeit,
  • gesetzlich/privat versichert,
  • Anzahl der Versicherungsjahre
  • etc.

eine Rolle spielen.

Checkliste “Vorbereitung Sabbatical”

Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihr Sabbatical optimal vorzubereiten:

  • Aus welchem Grund möchten Sie eine Auszeit nehmen? Je klarer Sie sich über Ihre Beweggründe sind, desto besser können Sie argumentieren.
  • Rechnen Sie durch, wie Sie die Auszeit finanzieren können.
    • Können Sie vorarbeiten oder müssen Sie unbezahlten Urlaub nehmen?
    • Wie viel Geld brauchen Sie im Sabbatical?
    • Falls Sie auf große Reise gehen wollen, prüfen Sie, in wie weit Sie Ihre laufenden Kosten reduzieren können.
  • Für das Gespräch mit dem Chef:
    • Informieren Sie sich, wie Ihr Arbeitgeber mit Sabbatical-Anfragen umgeht.
    • Wählen Sie einen günstigen Zeitpunkt, um Ihren Chef anzusprechen.
    • Stellen Sie die Vorteile für das Unternehmen deutlich heraus.
    • Schlagen Sie einen Plan vor, wie Ihre Arbeit während Ihrer Abwesenheit aufgefangen werden kann.
  • Sprechen Sie mit allen Versicherungsträgern, was mit den Versicherungen während Ihrer Auszeit passiert und welchen zusätzlichen Versicherungsschutz Sie eventuell noch brauchen.
  • Überhäufen Sie Ihre Auszeit nicht mit Aktivitäten. Weniger ist mehr.
  • Bereiten Sie Ihre Rückkehr ins Unternehmen vor.

Quellen:

http://www.ruhejahr.com/

http://www.auszeitkultur.de/

http://www.aussteigenaufzeit.de/

http://www.ratgeber-aussteigen.de/

Bomberwrack vor Malta

Vergessen, aber nicht verschollen: Vor Malta liegt das Wrack eines britischen Bombers aus dem Zweiten Weltkrieg. Aus Tagebuchaufzeichnungen und bisher geheim gehaltenen Militärdokumenten rekonstruiert Marc Vorsatz die letzten Stunden der Bristol Blenheim – und taucht ab in mehr als 40 Meter Tiefe.

Tom Black schaut auf seine Karte: Vom Flughafen Malta-Luqa bis zur griechischen Insel Kefalonia sind es genau 592 Kilometer Luftlinie. Macht bei dem Wind gut anderthalb Stunden Flugzeit, kurz abladen, dann retour und ab in die Kantine. Ihm ist kalt, von Sizilien weht eine steife Brise herüber. Um 9 Uhr klettern er, Dennis J. Mortimer und Pilot Frank Jury in ihre nagelneue Propellermaschine. Schwer beladen schraubt sich die Bristol Blenheim in die Luft.

Doch es wird kein Mittagessen geben an diesem 13. Dezember 1941. Die Blenheim Nummer Z7858 hebt ab zu ihrem letzten Flug.pic29657

Owen Buhagiar schaut aufs offene Meer. Höher dürften die Wellen nicht sein, dann würde das Tauchen zu gefährlich werden. Von Sizilien weht eine frische Brise herüber. Der Skipper gibt Vollgas. Wir fliegen über die Wellen und brettern hart in die Täler.

Die Bristol Blenheim ist das erste Flugzeugwrack, zu dem ich hinabtauche, und eines der ganz wenigen gut erhaltenen weltweit. In den Kriegs- und Nachkriegswirren hatten die Malteser andere Sorgen als den abgestürzten Bomber. Sie vergaßen ihn schlichtweg. So schlief die Blenheim jahrzehntelang friedlich in einem Bett aus Sand in 41 Meter Tiefe weit draußen im Meer und war nicht einmal mit Echolot zu orten.

Wir haben zwar GPS, aber lediglich einen Versuch. Denn bei der Tiefe können wir genau acht kurze Minuten am Wrack bleiben, ansonsten steigt das Risiko für die Dekompressionskrankheit enorm. Wir, das ist die maltesische Tauchlehrerin Abigail Borg und ich, ausgebildeter Rettungstaucher mit Wrackerfahrung.

Nur noch 20 Minuten bis Kefalonia, das seit April 1941 von Mussolini besetzt ist. Die Anspannung steigt, können doch jetzt jederzeit die italienischen Macchi-Jagdflieger aufsteigen. Tom Black und seine Jungs fliegen in einer Staffel von sechs Blenheims. Jede hat 600 Kilogramm Bomben im Schacht. Ihr Kampfauftrag: Versenken der feindlichen Versorgungsschiffe “Capo Orso” und “Iseo” sowie der fünf Zerstörer im Hafen Argostoli.

An diesem Tag wird Italien auf Geheiß Berlins versuchen, insgesamt drei Konvois mit acht randvoll mit Benzinkanistern beladenen Frachtschiffen zum Deutschen Afrikakorps durchzubringen. Die explosive Fracht soll von 37 Kriegsschiffen und fünf U-Booten flankiert werden. Die Briten werden ihrerseits alles daran setzen, genau das zu verhindern. Sonst ist Afrika an Rommel verloren.

Die Boje ist gesetzt. Wir tarieren uns aus, kurzer Blickkontakt, alles in Ordnung. Längst hat uns die starke Meeresströmung abgetrieben, wir schwimmen mit der sperrigen Ausrüstung zur Boje zurück. Dort greifen wir das sichere Seil, das uns in die Tiefe führt. Ein letztes okay und los.

Feuerhagel über Kefalonia

Der Plan ist so einfach wie genial: Die sechs Bomber sollen einen Überraschungsangriff von Land her starten. Frank Jury holt jetzt alles aus seiner Flugmaschine, jagt mit über 400 Sachen knapp über der Straße hinunter zum Hafen.

Der Plan ist genial. Aber er funktioniert nicht. Die Italiener feuern aus allen Rohren, der Himmel brennt. Schwerer Flakbeschuss, wohin das Auge reicht. Die Blenheims klinken ihre Bomben aus. Doch vergebens: Viermal sieht Tom Black neben seiner gläsernen Flugzeugnase einen leuchtenden Feuerball, viermal fallen Blenheims wie Steine vom Himmel, viermal sterben Kameraden und Freunde. Dann schüttelt Blacks Mannschaft eine gewaltige Erschütterung durch. Treffer! Aber sie schmieren nicht ab. Noch nicht.

Der Druck nimmt zu, langsam wird es dunkler. Dennoch ist die Sicht gut und beträgt mehr als 20 Meter. Wir gleiten völlig bewegungslos am Seil in die Tiefe, das spart Kraft und Luft. Allmählich lässt die Strömung nach. Wir sehen kaum Fische, und die paar wenigen sind selten größer als meine Hand. Wie gespenstisch leer gefischt dieses Mittelmeer doch ist.

Wer Fische sehen will, sollte besser weiter weg fliegen. Wer Wracks sucht, muss nach Malta. Denn was in diesem Winzlingsarchipel herumliegt, ist einzigartig: mehrere Zerstörer, Fregatten, Torpedo-, Patrouillen- und die legendären deutschen Schnellboote, Frachter, Schlepper, Minenleger und Minenräumer, außerdem ein Tanker, eine Autofähre, ein Luxus-Passagierschiff aus “Titanic”-Zeiten, ein U-Boot und zwei Flugzeuge – eines davon ist die Blenheim unter uns. Immer wieder entdecken Taucher neue Wracks, meist Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, oft noch scharf beladen. Ein Eldorado für Abenteurer und Wracktaucher.

Alle Taucher spähen nach der Crew

Die Uhr stottert, aber sie tickt weiter. Irgendwie schafft es der Bomber aufs offene Meer, raus aus diesem infernalischen Feuerhagel. Sergeant Jury zieht die Maschine hoch, doch sie gibt kaum noch Schub. Das linke Triebwerk hat es erwischt, der Propeller fehlt. Und noch sind es 580 Kilometer bis Malta.

Wir sind auf 20 Meter Tiefe. Schemenhaft zeichnet sich unter uns ein großes ebenmäßiges Rechteck ab. Das muss die Blenheim sein, das Meer kennt keinen Kubismus. Nur noch zehn Meter ist sie entfernt. Wir lösen uns vom Seil, ich erkenne Details. Fünf Meter. Die beiden bulligen Triebwerke hängen in den Tragflächen, dazwischen ist das offene Cockpit. Unwillkürlich suche ich nach dem Piloten. Später wird mir Abi erzählen, dass alle Taucher wie hypnotisiert nach der Crew spähen.

Gerade als die drei jungen Männer zu begreifen beginnen, dass sie noch am Leben sind, eröffnen drei Macchis das Feuer. Die beiden Blenheims können die Kurzstreckenjäger mit ihren Brownings in Schach halten, bis diese schließlich abdrehen müssen. Noch 200 Kilometer bis Malta.

Die Royal Air Force wird an diesem Vormittag insgesamt vier Angriffswellen gegen Argostoli fliegen, die allesamt ihr Ziel verfehlen werden. Am Nachmittag wird der italienische Versorgungskonvoi unbeschädigt in See stechen. Er wird Afrika nie erreichen.

Vor genau zwei Minuten war ich noch oben an der Boje in der Gegenwart. Ich tauche auf den Propeller zu und will seine Spitze berühren. Aber genau da sitzt ein kleiner bunter Fisch und macht keine Anstalten, das Feld zu räumen. Knallbunte Fische, die keinerlei Angst zeigen, sind oft giftig. Ich schwimme ein paar Scheinangriffe, bis der Winzling endlich gelangweilt davonsegelt. Die Berührung des Rotorblatts hat etwas fast Mystisches. Als ob ich durch die Zeit gleite, direkt in diesen Samstag hinein, elf Tage vor Weihnachten im Kriegsjahr 1941. Als die Zeit der Blenheim Z7858 abläuft und sich der mannsgroße Propeller ein letztes Mal dreht.

Reifen sitzt im Radkasten fest

Die Männer beten, wie sie noch nie gebetet haben. Sie sind auf alles gefasst und absprungbereit in ihren Fallschirmen. Dann endlich taucht Malta am Horizont auf. Sie haben es geschafft. Fast. Die Küstenlinie nimmt Kontur an, Rettung naht. Schon kann Tom Black das Flugfeld von Luqa erahnen. Gott ist auf ihrer Seite. Frank Jury setzt zum Landeanflug an.

Die drei Enden der Rotorblätter sind absolut symmetrisch verbogen. Also muss sich der Propeller beim Eintauchen ins Wasser noch gedreht haben. Was für enorme Kräfte da am Werk waren. Ich schwebe über die Backbord-Tragfläche. Hier und da fehlt die hauchdünne Aluminiumhaut, ich kann die Spanten darunter sehen. Über die Jahre haben Strömung und Erosion an dem Flugzeug genagt. Aber insgesamt ist die Blenheim in einem überraschend guten Zustand, nur die Heckflosse ist zertrümmert. Die Gummireifen sehen noch völlig intakt aus, und das nach 68 Jahren im Salzwasser. Aber einer sitzt schief im Radkasten. Warum im Radkasten?

Gefasst und wortlos zurren die Männer ihre Schwimmwesten fest. Das Fahrwerk klemmt, an Land wäre eine Bruchlandung Selbstmord. Auch im Wasser stehen i hre Chancen nicht viel besser, aber im Süden tanzt ein buntes Fischerboot auf den schwarzen Wellenbergen. Der Sergeant nimmt Kurs, geht runter und zieht in letzter Sekunde die fragile Nase hoch.

Dann geht alles rasend schnell: Das Heck schlägt auf und zerschellt. Trümmerteile fliegen durch die Luft. Dennis J. Mortimer wird samt Gefechtsturm über das Cockpit katapultiert. Der Propeller taucht ein, die Triebwerke auch. Wie eine Stahlkralle packt das Meer zu, das Leben von Frank Jury und Tom Black hängt an ledernen Sitzgurten.

Doch die Blenheim schwimmt – und die drei können sich ins Fischerboot retten. Dort nehmen Black, Jury und Mortimer Abschied von ihrem Bomber. Ein letzter Blick, die Blenheim sinkt.

Unsere Zeit ist um. Ein letzter Blick, wir tauchen auf.

Quelle: Spiegel.de http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,694034,00.html#ref=nldt

Mit Air Malta nach Malta (Bewertung von dooyoo)

Vorteile: günstig
Nachteile: schlechtes deutsch
== Einleitung ==
Mein Flug nach Malta habe bei Air Malta ab Frankfurt am Main gebucht. Es handelte sich hierbei um einen Kooperationsflug mit der Lufthansa. Der Flug dauerte etwa 2,5 Stunden. Die Wahl fiel auf Air Malta, da es sich um einen recht günstigen Flug handelte. Zudem ist die Auswahl an Fluggesellschaften, die Malta ab Frankkfurt anfliegen sehr gering.
== Preis und Buchung ==
Die Buchung habe ich im Internet über eine Flugsuchmaschine vorgenommen. Ich konnte Hin- und Rückflug für insgesamt 275 Euro buchen. Damit handelt es sich um einen recht günsitgen Flug, wenn man bedenkr, dass ich in der Hauptferienzeit geflogen bin. Gut finde ich, dass man sich per Online Check in sehr leicht einloggen kann (24 Stunden vorher). Damit kann man sich schon zu Hause einen guten Sitzplatz reservieren.
== Meine persönlichen Erfahrungen ==
Am Frankfurter Flughafen gibt es 3 paggage Drop off Schalter von Air Malta. Diese waren sehr schnell gefunden. Da ich schon eingechelt habe ging alles sehr flott. Ich konnte 20 kg + 10 kg Handgepäck frei mitnehmen. Diese Limits sind vergleichbar mit den anderer Fluggesellschaften.
Der Service im Flugzeug war gut. Die Fllugbegleiter waren sehr nett, allerdings konnten sie kein deutsch. Wichtige Ansagen wurden auf deutsch abgespielt, aber der größte Teil wurde auf englisch und maltesisch vorgespielt. Ich denke dennoch, dass die Meisten, die nach Malta fliegen auch Englisch sprechen und verstehen können.
Ich bekam Rigatoni mit Fisch und Gemüse. Das Essen fand ich echt lecker im Vergleich zu Essen anderer Fluggesellschaften. Dazu wurde mit ein Stück verpackter Zitronenkuchen, ein verpacktes Brötchen und Butter serviert. Trinken konnte man Tee, Kaffe und ein Softdrink.
Während dem flug konnte ich die Route immer auf dem monitor verfolgen.
Start und Landung waren sehr angenehm.
== Mein Fazit ==
Ich bin sehr zufrieden mit Air Malta. Das Preis Leistungsverhältnis hat gestimmt. Ich flieger gerne wieder mit Air Malta.
Fazit: empfehlenswert

Vorteile: günstig

Nachteile: schlechtes deutsch

== Einleitung ==

Mein Flug nach Malta habe bei Air Malta ab Frankfurt am Main gebucht. Es handelte sich hierbei um einen Kooperationsflug mit der Lufthansa. Der Flug dauerte etwa 2,5 Stunden. Die Wahl fiel auf Air Malta, da es sich um einen recht günstigen Flug handelte. Zudem ist die Auswahl an Fluggesellschaften, die Malta ab Frankkfurt anfliegen sehr gering.

== Preis und Buchung ==

Die Buchung habe ich im Internet über eine Flugsuchmaschine vorgenommen. Ich konnte Hin- und Rückflug für insgesamt 275 Euro buchen. Damit handelt es sich um einen recht günsitgen Flug, wenn man bedenkr, dass ich in der Hauptferienzeit geflogen bin. Gut finde ich, dass man sich per Online Check in sehr leicht einloggen kann (24 Stunden vorher). Damit kann man sich schon zu Hause einen guten Sitzplatz reservieren.

== Meine persönlichen Erfahrungen ==

Am Frankfurter Flughafen gibt es 3 paggage Drop off Schalter von Air Malta. Diese waren sehr schnell gefunden. Da ich schon eingechelt habe ging alles sehr flott. Ich konnte 20 kg + 10 kg Handgepäck frei mitnehmen. Diese Limits sind vergleichbar mit den anderer Fluggesellschaften.

Der Service im Flugzeug war gut. Die Fllugbegleiter waren sehr nett, allerdings konnten sie kein deutsch. Wichtige Ansagen wurden auf deutsch abgespielt, aber der größte Teil wurde auf englisch und maltesisch vorgespielt. Ich denke dennoch, dass die Meisten, die nach Malta fliegen auch Englisch sprechen und verstehen können.

Ich bekam Rigatoni mit Fisch und Gemüse. Das Essen fand ich echt lecker im Vergleich zu Essen anderer Fluggesellschaften. Dazu wurde mit ein Stück verpackter Zitronenkuchen, ein verpacktes Brötchen und Butter serviert. Trinken konnte man Tee, Kaffe und ein Softdrink.

Während dem flug konnte ich die Route immer auf dem monitor verfolgen.

Start und Landung waren sehr angenehm.

== Mein Fazit ==

Ich bin sehr zufrieden mit Air Malta.

Quelle: http://www.dooyoo.de/fluglinien/air-malta/1404027/#rev

Pyjamapartys, Sonne und Englisch

Für Stefanie Wobel (21) aus Duisburg war nach dem Abi und vor dem Anglistik-Studium klar: “Ich will meine Englischkenntnisse verbessern.”. Mit einer zweiwöchigen Sprachreise nach Malta verwirklichte sie ihren Traum.

Illustration einer Weltkugel. Sprachkurse sind in Zeiten der Globalisierung und Internationalisierung sinnvoll – findet auch Sefanie Wobel.

Illustration: Schaad

„Ich wollte unbedingt meine Sprachkenntnisse verbessern, einige Zeit im Ausland verbringen“, erinnert sie sich an ihre Motivation. Doch ein Aufenthalt als Au-pair oder Freiwillige im Ausland kam für sie nicht in Frage. Zum bestandenen Abitur schenkten ihre Eltern ihr dann den Sprachaufenthalt. „Ich hab mich wahnsinnig gefreut.“

Malta liegt zwar im Mittelmeer, trotzdem wird hier viel Englisch gesprochen – schließlich ist es die zweite Amtssprache. Denn einst, genauer bis 1964, war die kleine Insel Teil des britischen Königreiches. Der Inselstaat bietet sich also an, wenn es darum geht, Englisch zu lernen.

Nicht nur an den Strand

Letztes Jahr im August ging es dann für Stefanie Wobel los. An ihren ersten Eindruck von der Stadt St. Julian’s kann sich die 21-Jährige noch gut erinnern: „Es war richtig heiß, die Sonne schien, und ich wollte nur an den Strand.“ Doch erstmal fuhr sie zu ihrer Sprachschule. Dort wartete ein Einstufungstest auf sie. „Der war nicht schwer und diente dazu, dass die Lehrer dein Sprachniveau kennen und du in die richtige Klasse kommst.“

Täglich von neun bis etwa drei Uhr nachmittags wurde gepaukt. „Aber es war anders als in der Schule“, erzählt Stefanie Wobel. Statt Frontalunterricht wurde viel Wert auf Gruppenarbeiten gelegt. „Wir haben auch mit Rollenspielen Dialoge geübt.“ Bei einer Klassenstärke von elf Leuten, die allesamt lernwillig und wissenshungrig waren, eine angenehme Atmosphäre, wie die 21-Jährige findet. Vokabeln, Grammatik und Konversation – auf dem Lehrplan stand alles, was man braucht. Dass der Unterricht auf Englisch stattfindet, war für Stefanie Wobel kein Problem. „Man gewöhnt sich schnell daran und die Lehrer helfen einem, wenn man mal etwas nicht versteht.“

Freizeitprogramm

Doch da der Mensch nicht nur Lernen kann, gab es natürlich auch Freizeit. „Die Nachmittage habe ich damit verbracht, an den Strand zu gehen und zu chillen.“ Oder sie nahm an dem Freizeitprogramm der Schule teil, in dem Malta und die Sehenswürdigkeiten gezeigt wurden. „Hier fahren auch die Autos links, man merkt den Einfluss Großbritanniens.“

Auch mit ihren Mitschülern zog sie um die Häuser. Besonders gerne erinnert sich Stefanie Wobel auch an die WG. Denn sie wohnte mit vier weiteren Teilnehmerinnen in einem Apartment. „Das hatte manchmal etwas von einer Pyjamaparty.“ Langweilig wird einem auf Malta nicht. „Ich habe dort viele neue Freunde kennen gelernt und mit einigen stehe ich noch heute in E-Mail-Kontakt.“

Gut vorbereitet ins Studium

Der Kontakt zu Einheimischen half ihr außerdem auch, die in der Schule gelernte und erprobte Theorie auch gleich in der Praxis umzusetzen „Es war ein gutes Training, nicht im geschützten Unterrichtsrahmen, sondern quasi in der Realität englische Konversation zu führen.

Die zwei Wochen vergingen, findet sie, viel zu schnell. Mittlerweile studiert Stefanie Wobel Anglistik im ersten Semester. „Ich profitiere auch in meinem Studium davon. Es fällt mir nicht schwer, Seminaren zu folgen, die auf Englisch gehalten werden, weil ich das bereits von meinem Sprachkurs kenne.“

Quelle: http://www.abi.de/schule_beruf/sprachkurse/reportage-malta06069.htm